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Das Pferd ist ein Geschöpf der Natur
Durch das engagierte
Wirken der Pferdefreunde und Züchter ist es gelungen, das Pferd als festen Bestandteil der natürlichen Umwelt des Menschen zu erhalten..
Heute ist die Umwelt
selber in Gefahr, gewinnen Naturschutz und Landschaftspflege als Ziel unserer Gesellschaftspolitik steigende Bedeutung
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Der Reiter und Fahrer ist
ebenso wie z.B. der Wanderer auch Nutznießer unserer natürlichen Umwelt. Wer daher im Sattel die Landschaft erlebt, muss stets bedenken, dass aktiver Naturschutz und aktive
Landschaftspflege im wesentlichen nicht von ordnungbehördlichen oder gesetzgeberischen Maßnahmen, sondern von der Selbstdisziplin und Mitverantwortung aller Nutzer unserer Natur
und unserer Landschaft abhängen.
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Gemeinsame
Interessen von Pferdehaltung und Umweltschutz.
Pferdekoppeln sind zur
Aufzucht junger Pferde zwingend erforderlich und für die Haltung erwachsener Pferde erwünscht. Wiesen werden für die Heugewinnung benötigt. Durch Pferdehaltung wird Grünland also
erhalten, das ökologisch wertvoller als Ackerland ist.
Wiesen, die zur Heugewinnung
für Pferde bestimmt sind, werden später gemäht als andere Wiesen. Dadurch wird bodenbrütenden Vögeln die ungestörte Aufzucht des ersten Geleges ermöglicht. Der späte Schnitt hat
auch positive Auswirkungen auf das Insektenleben.
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Die Natur - der Lebensraum für das Pferd
Pferde sind
seit jeher Bestandteil unserer Kulturlandschaft, früher als Arbeits- und Transportmittel, heute vorwiegend als Freizeit und Sportpartner.
Uweltschutz gehört zu den Aufgaben der Reiter.
Die Deutsche
Reiterliche Vereinigung (FN) hat sich daher auch die Erhaltung von Pferd und Umwelt zum Ziel gesetzt. In ihrer Satzung heißt es unter anderem: Die FN bezweckt:
> die Förderung der Pferdehaltung;
> die Förderung des Tierschutzes; > die Förderung des Naturschutzes und > die Förderung der Landschaftspflege
Die selben Ziele
enthält auch die Satzung des Kreisverbandes der Pferdesportvereine Köln. e.V.
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